Madeira
Madeira oder auch die Insel des ewigen Frühlings genannt liegt nordwestlich der Kanarischen Inseln oder genauer etwa 1.000 km südwestlich von Lissabon und 700 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean und bildet mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten kleineren Inselgruppen (den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens) die Inselgruppe Madeira. Der Name Madeira kommt vom portugiesischem Wort madeira ⇒ Holz. Wundert auch nicht, da die gesamte Insel sehr grün und bewachsen ist. Madeira gehört zu Portugal, ist aber eine autonome Provinz. Die Hauptstadt ist Funchal und die größte Stadt. Der Rest der Insel ist wesentlich dünner besiedelt insbesondere der Nordwesten. Die Zeitzone ist dieselbe wie im Mutterland Portugal, gegenüber Mitteleuropa ergibt sich -1 Std. Differenz.
Bekannt ist Madeira für viele auf Grund der üppigen Flora, den Steilküsten, den Levadas, den Korbflechtern und filigranen Stickereien, Madeira Wein etc. etc. Was es hier so gut wie nicht gibt sind Sandstrände. Es gibt vereinzelt kleinere Sandbuchten. Aber meistens sind es durch große, abgerundete Steine verblockte Strände an die bei bestimmter Wetterlage eine gewaltige Brandung heranrollt. Wer z.B. einen Wanderurlaub auch noch mit einem Badeurlaub verbinden möchte kann dies auf der in der Nähe befindenden Insel Porto Santo tun, die mit einem riesigen hellen Sandstrand aufwartet.
Die Steilküste des Cabo Girao, eine der höchsten in Europa
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Wanderung zum Pico Ruivo
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